


(Interview mit Anja Padrun, Inhaberin & Immobilienbewirtschafterin der Peak Realty GmbH, geführt am 16. Januar 2026)
Arosa ist kein gewöhnlicher Markt. Wer hier Immobilien verwaltet, überbrückt Distanzen zu Eigentümerinnen und Eigentümern im Unterland sowie zwischen Jahreszeiten, Wetterlagen und Erwartungen. Viele STWEG-Objekte sind Zweitwohnungen und echte Herzensangelegenheiten. Der Anspruch ist hoch: an Erreichbarkeit, Transparenz und Professionalität.
Peak Realty ist genau hier entstanden. Mit einem klaren Anspruch: lokal verankert, digital aufgestellt und kompromisslos in der Qualität. Man begegnet sich in Arosa auf der Skipiste, beim Après-Ski oder beim Nachtessen. Verwaltung ist hier immer auch Beziehung.
«Wir wollen möglichst allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Von den Eigentümerinnen und Eigentümern über die Hauswarte bis zu Handwerkern und Dienstleistern.»
Peak Realty entstand aus mehreren Impulsen: einer Nachfolgeregelung, dem Wunsch nach mehr Innovationskraft im Markt sowie einem ausgeprägten unternehmerischen Gen. Das Ziel war von Anfang an klar, nämlich ein Leistungsprodukt aufzubauen, das einer Top-Ferienmarke wie Arosa gerecht wird. Persönliche Servicekompetenz, Qualität und Langfristigkeit stehen im Zentrum. Es geht nicht um Wachstum um jeden Preis, sondern um einen nachhaltigen Aufbau mit Strukturen, die mitwachsen können.
Stockwerkeigentum in Arosa ist emotional. Viele Eigentümer verbringen hier ihre schönsten Tage des Jahres. Sie erwarten eine Verwaltung, die funktioniert, auch dann, wenn sie selbst nicht vor Ort sind. Flexible Erreichbarkeit, transparente Abrechnungen, digital verfügbare Unterlagen und nachvollziehbare Prozesse bei Unterhalt, Reparaturen und Sanierungen sind dabei selbstverständlich. Hinzu kommen alpine Spezialitäten wie Schnee, Eis, Winterdienst, gesicherte Dachabschaufelungen oder eingefrorene Leitungen. Verwaltung in den Bergen ist operativ anspruchsvoll und verlangt umso mehr nach sauberen, verlässlichen Prozessen.
Mit dem Schritt in die Selbständigkeit stellte sich früh die Frage nach der richtigen IT-Landschaft. Bekannt waren viele etablierte Systeme, doch sie überzeugten entweder technologisch nicht, boten zu wenig Innovationsdynamik oder entsprachen in Service und Zukunftsfähigkeit nicht den Erwartungen. Nach einer fundierten Marktanalyse fiel die Wahl klar auf PROPbase.
Ausschlaggebend waren insbesondere:
«Man könnte meinen, diese Software hätte exakt auf uns gewartet.»
Der Start mit PROPbase war kein Selbstläufer. Die Einführung einer umfassenden ERP-Lösung bedeutet Arbeit, insbesondere dann, wenn digitale Prozesse konsequent genutzt und Mandate aus traditionell geprägten Strukturen übernommen werden. Peak Realty investierte viel Zeit in die Bereinigung von Bestandsdaten, in den Aufbau einer hohen Datenqualität sowie in die Schulung des Teams. Bereits nach kurzer Zeit war die Logik des Systems verinnerlicht und die anfänglichen Stirnfalten wichen einer spürbaren Dynamik im Team.
«Garbage in, garbage out gilt auch hier. Aber wer den Aufwand nicht scheut, wird massiv belohnt.»
Unterstützt wurde Peak Realty dabei eng vom PROPbase-Team: pragmatisch, verfügbar und kollegial. Heute fühlt sich die Zusammenarbeit mehr nach einem Team als nach einer klassischen Kunde-Lieferant-Beziehung an.
Innerhalb kürzester Zeit wuchs Peak Realty auf rund 750 verwaltete Einheiten. Zwei Faktoren waren entscheidend: eine Nachfolgeregelung und das spürbare Marktvakuum in Arosa.
PROPbase schuf dafür die notwendige Grundlage:
Zentrale Werkzeuge im Alltag sind heute das Eigentümerportal für maximale Transparenz sowie das Ticketsystem mit Beobachterfunktion, das Reparaturen und Sanierungen auch aus der Distanz nachvollziehbar macht.
Auch für die Zukunft bleibt Peak Realty konsequent. Wachstum ist nur dann ein Thema, wenn es qualitativ und organisch möglich ist. Der Anspruch ist hoch, der Fachkräftemarkt in Arosa begrenzt und die Wege aus dem Unterland lang. Peak Realty versteht sich bewusst als Boutique-Verwaltung für Spitzenimmobilien, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
«Kein Wachstum, wenn wir unsere Qualität nicht garantieren können.»
Automatisierung ist für Peak Realty kein Selbstzweck. Sie wird dort eingesetzt, wo sie entlastet, etwa bei administrativen Routinen oder im Zahlungsverkehr. Der eigentliche Gewinn liegt in der Zeit, die dadurch frei wird: für Menschen, für Gespräche und für Vertrauen.
Eines der schönsten Erlebnisse aus dem Alltag ist die persönliche Einführung eines 94-jährigen STWEG-Eigentümers ins Eigentümerportal, direkt in seiner Stube mit Blick aufs Erzhorn.
«Er nutzt das Portal heute selbständig und wir treffen ihn immer wieder mit einem Lächeln im Gesicht.» Ein besseres Fazit für digitale Verwaltung in Arosa gibt es kaum.
«Nach 1,5 Jahren intensiver Zusammenarbeit haben wir den Entscheid für PROPbase noch nicht eine Sekunde bereut.»
Anja Padrun, Inhaberin Peak Realty - In Arosa. Für Arosa.





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